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Die Entstehungsgeschichte
cuboro wird 1976 von Matthias Etter in der Arbeit mit Sonderschulkindern in Gümligen bei Bern als einfaches Lernspiel mit wenigen Elementen (Würfel mit Rinnen und Tunnels) entwickelt. Matthias Etter baut das Spiel aus, um es 1985 mit 12 Grundelementen (in mehrfacher Ausführung) als «Mehrgenerationenspiel» auf den Markt zu bringen. Allmählich wird cuboro mit thematisch ausgewählten Elementen in Zusatzkästen erweitert. Derzeit werden 82 verschiedene Elemente angeboten.

cuboro hat nebst einigen Auszeichnungen und einer grossen Spielergemeinde auch immer mehr Beachtung als vergleichendes System gewonnen. So wird cuboro heute nicht «nur» zur Kurzweil gespielt, sondern auch als Lehrmittel, in wissenschaftlichen Studien zur räumlichen Vorstellungskraft, in der Ergotherapie, in Teamtrainings, für Eignungstests, in Werbekonzepten, in Themenparks und für Meisterschaften eingesetzt.
Entstehungsgeschichte
Matthias Etter

Geboren 1954 in Romanshorn. Aufgewachsen in Gümligen bei Bern. Mechanikerlehre, sozialpädagogische Ausbildung, Militärdienstverweigerung, Arbeit mit Behinderten, Werkjahrlehrer (Richtung Metallbearbeitung und musische Fächer). 1982 Hofkauf in der Toskana (Wein, Oliven, Garten). Familie mit Barbara Hegglin, Sebastian 1988 und Tommaso 1990. Seit 1999 wieder in der Schweiz (Berner Oberland). Haupttätigkeiten: Geschäftsführung, Promotion, Animation, Präsentation, Entwicklung von Spielen und Konzepten für die Firma Familienaufgaben und Musik .


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